Wessen Plattform, und auf welchem Stand?
Die Plattform führt zusammen, sie erhebt nichts. Jeder Block kommt aus einem Blatt. Was hier leer bleibt, zeigt, welches Blatt als Nächstes dran ist.
Warum es die Marke gibt und was gleich bleibt, egal was sie gerade tut.
Für wen die Marke da ist, und das eine Problem, das sie ihm abnimmt.
Wo die Marke im Kopf steht, und warum man ihr das glaubt.
Wer die Marke wäre, wenn sie ein Mensch wäre, und wie sie spricht.
Wie die Marke heisst und wie sie aussieht.
Was in fünf Sekunden ankommen muss.
Baut sich aus den Blöcken von selbst. So geht die Plattform an den Kunden, ans Team, an die Agentur.
Von oben nach unten laut lesen. Springt die Geschichte, fehlt ein Glied oder zwei Blätter widersprechen sich. Je Probe: hält, wackelt oder bricht, und wo.
| Probe | Worauf es ankommt | Ergebnis | Wo es springt |
|---|
Eine Plattform gilt erst, wenn jemand sie unterschreibt, der sie auch verteidigt.